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über das Titelbild

Das Titelbild ist eine Collage aus verschiedenen Stadien einer "typischen" Vertretungsgeschichte.
Natürlich gibt es soetwas nicht - keine Vertretung ist letztlich "typisch". Alle Geschäftspartner sind speziell. Aber bestimmte Grundschemen wiederholen sich eben doch ... was also steht hinter unserer Collage:

Die Zugbrücke als Sinnbild der Verbindung,

die wir zwischen unseren Europäischen Partnern und Russland und den Ländern der GUS schlagen. Das Bild zeigt die Palastbrücke, von der Hermitage aus gesehen, in einer der weissen Nächte im Juni. Die Brücken über die Neva in St. Petersburg werden im Sommer nachts geöffnet, um den Schiffsverkehr auf der Neva bis zur Wolga zu ermöglichen.

Der erste Schritt zur Übernahme einer Vertretung,

für uns (nachdem wir uns kennengelernt haben und grundsätzliches gegenseitiges Interesse da ist) ist eine interne Besprechung. Dabei stellt der Chef (Klaus Horst Philipp) den potentiellen Partner vor und verteilt die ersten Erkundungsaufgaben. Im Bild vlnr: Chef (Siluette), Svetlana, Natalia, Siegfried und Elena (verdeckt).

Nachdem wir uns vorbereitet haben,

kommt der später verantwortliche Mitarbeiter zu einer Schulung zum Partner (im Bild der Chef selbst), hier eine Firma, die in Deutschland Gasgeräte produziert.

Dann machen wir Sie in Russland bekannt,

wie hier auf der wichtigsten Konferenz der Lacke-/Farbenbranche in Alushta. Im Bild Elena, die Lothar, Vertriebsingenieur eines Mühlenherstellers übersetzt. Die Konferenz in Alushta im Herbst ist bei unseren Mitarbeitern hochbeliebt - Alushta liegt auf der ukrainischen Krim und ist warm und sonnig im ansonsten kalt/nassen russischen Herbst.

Gezielte und wirklich zahlreiche, funktionierende

Ansprachen erfordern systematisches und geschicktes Vorgehen. Unverlangt zugesandet email gehen in Russland so wenig, wie sonstwo auch. Daher sprechen wir telefonisch mit einer wirklich engagierten Mannschaft (im Bild Anna) die Entscheider an und informieren danach schriftlich.

Dann geht es ins technische Detail.

Wir sind dabei Ihr (gut russisch und deutsch) sprechender Kommunikator. Die technischen Zusagen machen Sie. Wir sorgen dafür, dass Sie dabei verlässlich verstanden werden. Wie hier bei Irkutsk, wo Robert, verantwortlicher Ingenieur, dem Chefingenieur des Kunden (Viktor, von hinten) im Detail erläutert, wie man optimal Silizium aufbereitet und warum das so und nicht irgendwie anders sein sollte. Überzeugungsarbeit, zu der wir vorher die Gelegenheit geschaffen haben und die wir dann gemeinsam nutzen.

Wir begleiten die Kunden zu Ihnen,

wie hier bei einem Gruppenbesuch im Werk eines Bergemaschinenherstellers. In der Diskussion Andreas (Mitte, Inhaber) und Julia (links) mit 12 Gästen von 8 russischen Firmen, die die Fertigung in Oberitalien sehen wollen.

Dann geht es um Verträge,

wie hier bei einem Messeabschluss auf der Pharmtech in Moskau. In der Regel werden die aufwändigen, mehrsprachigen Verträge für Exporte nach Russland aber in Ruhe und im Detail ausgehandelt. Messeabschlüsse sind sehr selten und dieser hier war Monate vorher vorbereitet. Im Bild (vlnr): Klaus (Inhaber PIV), Ildar (Generaldirektor), Hermann (Vertriebsingenieur Pharma), Alexander (Entwicklungsingenieur des Kunden).

Zum Schluß muß "nur noch" erfüllt werden,

tatsächlich macht der bei uns intern "Erfüllung"/"Fulfillment" genannte Bereich annähernd die Hälfte unseres Zeitaufwandes für ein erfolgreiches Projekt aus. Obwohl wir eine "Vertriebsorganisation" sind. Von Packpapieren, Verzollung, Transport bis Montage, Begleitung und Übersetzung bei Inbetriebnahme und Lieferung von Ersatzteilen zieht jeder gute Auftrag einen Haufen spannender - Kompetenz erfordernder - Arbeit nach sich. Im Bild eine fertige Lieferung einer Sichtanlage für einen Marmorhersteller im Ural und der dagegen direkt schlank wirkende Chef.