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... auch so ist es gut


Unser Kunde ist ein Unternehmen aus dem Bereich Logistiksoftware

Ausgangslage:
Das Unternehmen hatte einzelne Programmierleistungen aus Russland bezogen und aus der Erfahrung heraus entschieden, hier einen Standort mit 3-6 Mitarbeitern in der Programmierung für Logistiksysteme aufzubauen.

Was ist seitdem passiert:
Wir haben für das deutsche Unternehmen eine Tochtergesellschaft gegründet, die wir seit Gründung verwalten. In der Tochtergesellschaft sind ansonsten ausschließlich die produktiven Programmierer angestellt, die nicht mit Verwaltungsarbeiten, Mietfragen u.s.w. belastet werden. Wir stellen Buchhaltung und Geschäftsführung.
Die Kosten werden als Quartalsbudgets an die Mutter in Form von Rechnungen weiter gegeben und ausgeglichen. Die Bilanzen der Tochter werden jährlich in ein in Deutschland verarbeitbares Format umgesetzt. Das Verfahren ist maximal effizient und sicher.

Im Moment:
Eigentlich wollte die Firma den Programmierstandort weiter ausbauen. Im Zuge der Krise 2009 wurde aber kurzfristig entschieden, den Standort St. Petersburg zu schliessen. Die nötigen Entlassungen und Kündigungen von Verträgen (Miete, Internet, etc.) wurden von uns in kürzester Frist abgewickelt. Ein unverzichtbarer Fachmann wurde auf unsere Lohnliste als Vertragsmitarbeiter übernommen und soll dies langfristig bleiben (kein Einzelfall übrigens, wir haben mehrere Vertragsmitarbeiter).

Das ist ein Beispiel für:
Optimale Organisation einer Niederlassung und in der Krise flexible Reaktion.