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Klaus Horst Philipp

Konkrete Vertriebsarbeit.


Mit exakt 20 Jahren Erfahrung in der Arbeit vor allem in und mit Rußland, Weissrussland und Kasachstan zähle ich selbst inzwischen zu den "alten Hasen" vor Ort. Dies, obwohl ich tatsächlich nach wie vor fast jede Woche etwas Neues in diesem riesengroßen und wirtschaftlich hochinteressanten Land entdecke und mich mit "nur" 45 Jahren auch nicht als "alter" Hase fühle.

Noch während der Studienzeit (Betriebswirtschaft in Passau 1989-91 und später mit Schwerpunkt Marketing und Finanzierung in Kiel 1991-1993) habe ich Osteuropa kennen gelernt. Zuerst bei einer Finanzierung einer großen kompletten Industrieanlage in Tschechien für einen mittelständischen deutschen Exporteur, an der ich wesentlich mitwirken durfte. Danach folgten die Jahre vor allem in Kasachstan und Rußland mit einem ständigen Pendeln zwischen Westeuropa und der GUS.

Seit 1994 bereise ich die GUS intensiv geschäftlich. Als ich damals zuerst in Kasachstan dieses unglaublich große und facettenreiche Land kennen lernte, war dies für mich ein Glücksfall: Viele Reisende landen in den westlichen Metropolen des Russlands (Moskau, St. Petersburg) und glauben wirklich, dort die Länder der GUS kennen lernen zu können. Das Geld, welches in Moskau ausgegeben wird, wird in der Regel "draussen", z.B. in Norilsk, Tjumen, Kazan, Krasnojarsk, Sakha oder Magnitogorsk verdient. Wer Moskau kennt, hat Russland noch nicht gesehen. Nicht zu reden von den anderen Ländern der GUS, in denen wir heute arbeiten, wie Armenien, Kasachstan, Weissrussland, Uzbekistan und anderen, in denen sich in den vergangenen 15 Jahren ganz eigene Strukturen heraus gebildet haben.

Ich habe in Kasachstan in Karaganda, Ekibastuz, Almaty und Zhezkasgan mit dem dort beheimateten Bergbau und der verarbeitenden Industrie gleich zu Anfang ein wenig ins Herz der einst großen Sowjetunion gesehen. Ich konnte bis einschließlich 2000 gemeinsam mit einem aus Kasachstan stammendem Rußland-Deutschen ein mittelständisches Unternehmen im Bereich Bergbau-Zulieferung aufbauen, daß bis heute erfolgreich in Kasachstan arbeitet.

Eine Brücke habe ich dann 2000 auch für mich persönlich geschlagen, als ich meine Frau - eine "waschechte" St. Petersburgerin - geheiratet habe. Unsere inzwischen 10 Jahre alte Tochter und unser 7 Jahre alter Sohn sind Russen und Deutsche gleichermaßen - selbstverständlich.

In den Jahren 2000-2002, unmittelbar nach meiner Familiengründung, habe ich dann nochmals einige Zeit in Deutschland für Unternehmen der Gummitechnik gearbeitet. Der Situation in Deutschland und dem Markt in Mitteleuropa bin ich also nicht entfremdet.

Seit 2002 bin ich wieder (mit Familie) in St. Petersburg und genieße die Rückkehr in "meinen" Markt.

Inzwischen (bis 2014) haben wir als Philipp Industrievertretungen für über 100 Kunden aus Deutschland, Österreich, der Schweiz, sowie Italien in zahlreichen wirklich weit gefassten Bereichen Leistungen erbracht.

Sie dürfen also durchaus einen breiten Einblick in die russische Wirtschaft und gute Kenntnisse der Möglichkeiten hier vor Ort erwarten.

Ich bekenne, daß ich die Arbeit in Rußland der am Standort Deutschland vorziehe. Hier bewegt in den letzten Jahren ungleich mehr.

Das angesehene englische Wirtschaftsjournal "economist" prognostiziert, daß Rußland auch für die nächsten 2-4 Jahre der effektiv am gleichmäßigsten und stärksten wachsende Wirtschaftsraum auf der Erde sein wird und "probably the best place to survive a crisis". Man merkt, das das stimmt, wenn man heute selbst in Russland arbeitet.

Sie dürfen einiges an Marktkenntnissen, gute Verhältnisse zu den hiesigen Geschäftspartnern und viel Freude und Engagement bei der Arbeit von mir und übrigens ausnahmslos von allen meinen Mitarbeitern erwarten.

Fordern Sie uns !

Mit freundlichen Grüßen aus St. Petersburg
Klaus Horst Philipp